Zwingt die Wirtschaftskrise den Staat zum Umdenken beim Wettmonopol?

Wir konnten in den letzten Tagen und Wochen feststellen, dass die - Landesregierung in Schleswig-Holstein ihre Meinung in Bezug auf das staatliche Glücksspielmonopol / den Glücksspielstaatsvertrag ändert.

Vor allem das Argument "Steuereinnahmen" dürfte letzendlich überzeugend sein. Denn es ist besser private Firmen zuzulassen und zusätzliche Einnahmen zu erzielen, als den Markt abzuschotten und ständig zurückggehende Einnahmen aufgrund unregulierter Anbieter hinzunehmen.

Prompt folgte die Reaktion des Deutschen Buchmacherverbandes am 09.06.2010. So wird u.a. argumentiert, dass nur ein regulierter privater Wettmarkt die Bürger schützt.

 

 

Nachricht vom: 12.06.2010

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